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Intermodale Logistik im Länderdreieck

Mit zwei neuen Zugsverbindungen im Dreieck verstärken wir die Südhafenverkehre und damit die Hafenanbindungen von und nach Koper und Triest.

Die Südhäfen Koper und Triest sind nicht nur für Österreichs Wirtschaft zwei der bedeutendsten Häfen. So gelten sie auch für den europäischen Import und Export als wichtige Verkehrsknoten, zumal die Häfen eine Anbindung an die Maritime Seidenstraße bilden und damit die Wirtschaftszentren der GUS-Staaten, des Mittleren Ostens sowie des asiatischen Raums mit ganz Zentral- und Südosteuropa verknüpfen. Nun erweitert Rail Cargo Operator das intermodale Angebot Richtung Triest sowie Koper durch zwei Dreiecksverkehre. Schon heute wickeln wir über die beiden Häfen jährlich über neun Millionen Tonnen Transportvolumen ab, Tendenz steigend. Mit unseren beiden neuen Zugsverbindungen erweitern wir nicht nur unser Netzwerk zwischen den Terminals, sondern verkürzen damit die Transitzeiten von und in die Südhäfen und stärken darüber hinaus die Intermodalverkehre in Österreich.

Mit zwei Rundläufen pro Woche startet ein Dreiecksverkehr zwischen Koper–Graz–Linz und Koper. Damit wird sich die Laufzeit sowohl im Import nach Graz, als auch im Export von Linz nach Koper verkürzen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Container von Graz nach Linz zu positionieren sowie die Anschlussverbindungen zu den Nord- und Westhäfen Bremerhaven, Hamburg sowie Rotterdam zu nutzen.

Die Anbindungen in den Hafen Triest werden um einen modifizierten Rundlauf pro Woche im Dreieck zwischen Triest–Graz–Salzburg und Triest erweitert. Damit können auch Sendungen aus dem Bereich der steirischen Landeshauptstadt in den Regelverkehr nach Salzburg eingebunden werden. Durch die Eigenproduktionsleistungen in Slowenien und Italien stellen wir unseren Kundinnen und Kunden somit maximale Leistungsqualität entlang der gesamten Logistik- und Transportkette sicher.