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Neuer Top-Manager für den Intermodalbereich der RCG

Bernhard Ebner übernimmt ab September die Agenden des Kombinierten Verkehrs innerhalb der Rail Cargo Group.

Bernhard Ebner

Leitung Intermodal ab 09/2018



Die Rail Cargo Group bietet mit den intermodalen Shuttle-Verkehren getaktete Anbindungen in Europa bis nach Asien. Kunden profitieren von attraktiven Verbindungen, die eine echte und verlässliche Alternative zu den Verkehrsträgern Straße und Schiff bieten. Anspruch der Rail Cargo Group ist es, der führende Bahnlogistiker in Europa und im Landverkehr zwischen Asien und Europa zu sein. Mit Herbst 2018 verstärkt die RCG aus diesem Grund ihr Management-Team im Bereich Intermodal.

Ab September 2018 übernimmt Bernhard Ebner die Leitung des Intermodalbereichs innerhalb der Rail Cargo Group und wird, nach erfolgreichem Turnaround, die ambitionierte Wachstumsstrategie im Intermodal-Bereich umsetzen. Bernhard Ebner verfügt über eine mehr als 30-jährige Erfahrung im (Bahn-)Logistikbereich unter anderem bei der Schenker & Co AG und war zuletzt als Geschäftsführer bei der Berger Logistik GmbH tätig. Er verfügt über umfassende Erfahrung im logistischen Umfeld und auf allen Ebenen der verschiedenen Verkehrsträger. Besonders engagierte er sich in den Bereichen Rail, Ocean und Customized Services für integrative logistische Lösungen und arbeitete bereits eng mit der Rail Cargo Group zusammen.

„Wir freuen uns sehr, Bernhard Ebner als Teammitglied gewinnen zu können“, sagt RCG-Vorstandssprecher Clemens Först. „Mit ihm holen wir uns einen internationalen Logistikexperten, sowie eine anerkannte und erfahrene Führungskraft ins Team und setzen einen weiteren Schritt in Richtung moderner Bahnlogistik.“

Bei dem Management in den operativen Gesellschaften, wie Tschechien und Ungarn, ergeben sich keine Änderungen. So wird die Geschäftsführung der Rail Cargo Operator – Austria GmbH weiterhin durch Mag. Christopher Müller und Tufan Khalaji, MBA wahrgenommen.

Stärkung der Intermodalaktivitäten in Europa und darüber hinaus

Die RCG betreibt intermodale Verkehre im Begleiteten und Unbegleiteten Kombinierten Verkehr auf allen wichtigen Schienenkorridoren zwischen Österreich und den europäischen Nord/Westhäfen, den Häfen der Nord-Adria sowie zwischen dem Ruhrgebiet und Südosteuropa bis nach Griechenland und in die Türkei. Und darüber hinaus auch die Rollende Landstraße auf mehreren österreichischen Transitstrecken.

Geplant ist, die intermodalen Verkehrsvolumina bis zum Jahr 2025 zu verdoppeln. Die Expansionsstrategie beinhaltet den intensiven Aufbau neuer Verbindungen innerhalb Europas – insbesondere zu Häfen wie Triest, Piräus oder Antwerpen, die als Logistik-Drehscheibe rasant an Bedeutung gewinnen und der Rail Cargo Group Potenzial für weiteres Wachstum bieten. Darüber hinaus vergrößert die RCG ihren Eigentraktionsradius in Europa weiter. Aktuelles Beispiel dazu ist das neue EVU in Griechenland. Zusätzlich wird das Angebot Richtung Asien weiter erhöht – mit hochfrequenten Shuttle-Verbindungen zwischen Europa und dem Fernen Osten bietet die Rail Cargo Group damit qualitative End-2-End Logistikleistungen.